Schon zum Auftakt ging es für die Klassen R5a und H5 auf die Rollen. In einem Workshop lernten die Schülerinnen und Schüler zunächst wichtige Sicherheitsregeln kennen. Danach hieß es: ausprobieren, üben und immer wieder neue Herausforderungen meistern. Begonnen wurde mit einfachen Bewegungsaufgaben auf dem Roller. Anschließend kamen die Waveboards zum Einsatz. Was zunächst ungewohnt aussah, wurde mit etwas Übung schnell zu einer spannenden Herausforderung. Die Übungen wurden nach und nach anspruchsvoller – und sorgten bei den Schülerinnen und Schülern für sichtbare Freude und Begeisterung.
Für die gesamte Aktionswoche stand eine umfangreiche Ausstattung zur Verfügung. Neben Wave- und Longboards, Rollern und Scootern sowie Inlineskates konnten verschiedene Funwheel-Geräte ausprobiert werden. Kleine Rampen, Schutzausrüstung und passende Lernmaterialien ergänzten das Angebot. Auch außerhalb des Workshops war für Bewegung gesorgt. In den bewegten Pausen konnten die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Geräte nutzen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln. Darüber hinaus fanden die rollenden Sportgeräte auch Eingang in den Unterricht und sorgten dort für eine willkommene Abwechslung.
Dabei ging es nicht nur um Spaß: Beim Fahren, Rollen und Gleiten werden unter anderem Gleichgewicht, Koordination und Körpergefühl gefördert. Gleichzeitig bot die Aktionswoche die Gelegenheit, Neues auszuprobieren, eigene Fähigkeiten zu entdecken und vielleicht auch die eine oder andere persönliche Herausforderung zu meistern. Nach den Herbstferien zieht der Wheel-Up-Truck weiter und macht an einer anderen Schule Station. An der Von-Galen-Schule endete damit zwar die Aktionswoche, die Erfahrungen und die Begeisterung für die rollenden Sportgeräte bleiben jedoch bestehen. Vielleicht heißt es an der Von-Galen-Schule schon bald wieder „Fahren, Rollen und Gleiten“.
