In Kooperation zwischen dem Herrenhaus Eichenzell und dem AWO-Quartier fand am Donnerstag das gemeinsame Kürbisschnitzen statt. Die Utensilien dafür wurden alle von der AWO besorgt. „Das läuft alles auf Spendenform“, sagte Quartiersmanagerin Andrea Tabaka. Bei den Teilnehmern komme das sehr gut an, wie Tabaka erzählte. „Es wächst, es werden immer mehr Leute“, erzählte Tabaka. Für das kommende Jahr müsse sie schauen, ob ein neuer Ort gefunden werde, weil der Platz nicht mehr reiche. Die Aktion biete den Bewohnern eine Möglichkeit zur sozialen Teilhabe und das sei wichtig. Besonders schön dabei sei auch der generationenübergreifende Aspekt, denn an den Tischen saßen Menschen ganz verschiedenen Alters – vom Kind bis zum Senior. Alle Teilnehmer hatten ihren Spaß und konnten zum Schluss ihre Kunstwerke mit nach Hause nehmen.
