Um 18 Uhr wurde der zweite Versuch gestartet, den wintermüden Haufen endlich in Rauch und Flammen aufgehen zu lassen. Dank der feuchten Premiere war noch genug Brennmaterial vorhanden – quasi ein „all-you-can-burn“-Angebot für alle Feuerfreunde. Für das leibliche Wohl war selbstverständlich wieder bestens gesorgt: Essen, Getränke und warme Gespräche inklusive. Die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr Kerzell freuten sich über zahlreiche Besucher – diesmal hoffentlich ohne nasse Füße.
Ein Feuer mit Vorgeschichte
Bereits am ersten Termin hatten die Jugendfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt und einen Haufen errichtet – doch der Regen machte dem Feuer einen Strich durch die Rechnung. Kleine und große Besucher konnten die Flammen zwar bestaunen, doch richtig brennen wollte der Haufen nicht. Jetzt bekam er seine zweite Chance – und dieses Mal sollte er endgültig lodern.
Diesmal, beim Hutzelfeuer 2.0, stimmte das Wetter perfekt – trocken, mild und mit viel Vorfreude auf den zweiten Anlauf. Der Hutzelhaufen dürfte sich endgültig verabschieden – diesmal komplett.
