Nach einer kurzen Andacht wurden die Sternsinger und Sternsingerinnen gesegnet und Gemeindereferentin Simone Michel gab ihnen noch mit auf den Weg: „Denkt daran, wenn ihr nachher erschöpft und durchgefroren seid, warum und für wen ihr das hier macht“. Die kleinen Gruppen zogen dann ausgestattet mit Stern und Kreide los. An den Türen der Häuser sangen sie Lieder und schrieben den traditionellen Haussegen an. Dabei baten sie um Spenden für Kinder in Indien, welche jeden Tag bei Wind und Wetter arbeiten müssen. Die Sternsinger setzen sich jedes Jahr für Kinder aus anderen Ländern ein, dabei steht immer ein Land im Mittelpunkt der Aktion.
