Die Räumdienste tun ihr Bestes, können aber nicht alle einzelnen Straßen und Wege gleichzeitig räumen. Die Müllfahrzuge kommen nur entsprechend langsam voran. Insbesondere Nebenstraßen und Straßen mit steileren Gefälle- bzw. Steigungsstrecken sind für die Müllfahrzeuge oft nicht befahrbar und es müssen teils mehrfache Anfahrtsversuche unternommen werden. Teils bleiben die Fahrzeuge auch liegen oder stecken fest und können erst nach erfolgreicher Räumung die Fahrt wieder aufnehmen. Wenn die Fahrzeuge für ihre Touren in den stärker betroffenen Gemeinden länger brauchen oder gar feststecken, können die Touren dann auch in anderen Gemeinden nicht mehr wie vorgesehen erledigt werden.
Die Entsorgungsunternehmen versuchen derzeit, ihre Fahrzeugkapazitäten möglichst zu verstärken, um die Rückstände aufholen zu können und die Leerungen schnellstmöglich nachzuholen.
Auf Grund der aktuellen Wetterprognosen ist allerdings auch für die nächste Woche mit anhaltenden oder sogar noch zunehmenden Behinderungen zu rechnen.
