Der Lärm der Klappern soll an die Qualen und Leiden Jesu erinnern und ersetzt an den Kartagen morgens, mittags und abends das Glockengeläut. Meist wird die Aufgabe von den Messdienern oder auch den Kommunionskindern übernommen. Bei ihrer letzten Runde bekommen die Kinder an vielen Häusern einen „Klapperlohn“ zugesteckt.
