Der TSV Rothemann bestätigte seine starke Form und führte zur Halbzeit gegen Bachrain zuhause mit 3:0 durch Tore von Noah Odenwald, Jakob Müglich und Kittichai Gutberlet. Die Teams beeilten sich in der Kabine, es ging frühzeitig weiter, auch weil der A-Platz in Rothemann kein Flutlicht hat. „Dann kamen schon die ersten dunklen Wolken aus Richtung Hattenhof“, sagte Rothemanns Trainer Dirk Odenwald, der ein verdientes Weiterkommen seiner Jungs gesehen hätte: „Ein 5:0 oder 6:0 hätte dem Spielverlauf entsprochen“.
Doch dann blitzte und donnerte es, Schiri Aaron Fritz (TSV Weyhers) schickte die Teams nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff unter Dach, danach wurde gewartet – doch es dauerte zu lange, und es wurde dunkel. Schließlich musste die Partie in der 47. Minute vor rund 170 Zuschauern abgebrochen werden. „Das ist schade, aber dafür kann ja weder der Schiri noch der Gegner etwas“, sagte Odenwald. Nun werde geschaut, ob die Partie neu angesetzt wird oder Bachrain eventuell verzichte. Rothemann wiederum bestreitet nun am Sonntag bei Schmalnau/Hettenhausen das bereits achte Spiel im August, Bachrain gegen Edelzell/Engelhelms ebenso.
