Lokales 11.04.2020

Klappern im Garten oder auf dem Balkon – Leserfotos

Osthessen (oz/sm) – Aufgrund der aktuellen Situation durch die Corona-Pandemie kann das traditionelle „Klappern“ in der Karwoche in den Pfarreien nicht wie gewohnt stattfinden. In diesem Jahr werden Kinder dazu aufgerufen, zu Hause zu klappern oder nur mit Geschwisterkindern oder Personen desselben Haushalts loszuziehen. Schicken Sie uns ihre Eindrücke.

Auch in Löschenrod wurde fleißig geklappert. Fotos: Christine Görlich.

Auch in Löschenrod wurde fleißig geklappert. Fotos: Christine Görlich.

Klappern in Almendorf (Sandweg). Leserfotos: Willi Heil

Familie Eismann, Eichenzell

Auch in Eichenzell wurde auf dem Balkon geklappert. Foto: privat.

Familie Hagenmüller, Eichenzell

Anton Jestädt, Eichenzell

Franziska und Fabian, Eichenzell

Toni mit seinem Opa Eberhard. Foto: privat.

Luca und Leni Menz klappern in Großenbach bei strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon. Foto: privat.

Klappern in Löschenrod. Fotos: Privat

Klappern in Löschenrod. Fotos: Privat

Klappern in Löschenrod. Fotos: Privat

Klappern in Löschenrod. Fotos: Privat

Klappern in Löschenrod. Fotos: Privat

Maja und Nina Krah beim Klappern in Flieden. Foto: privat.

Anna Sophie und Benedikt Göller beim Klappern in Dammersbach. Foto: Michael Göller.

Auch in Dipperz wird geklappert. Foto: privat.

Gregor und Hieronymus beim Klappern in Thalau-Hühnerkropf. Foto: privat.

David und Elias Hagemann klappern nach alter Tradition am Kiest in Pilgerzell. Fotos: privat.

Emma Zahn von der katholischen Kirchengemeinde St. Franziskus-Xaverius in Arzell klappert in diesem Jahr im Garten. Foto: privat.

Klapperaktion der Kerzeller Messdiener

Klappern in Steinbach. Foto: Privat

Das Klappern mit Holzgeräten ist traditionell eine Aufgabe der Messdiener. Sie ziehen Karfreitag und Karsamstag zwei- oder dreimal täglich durch ihre Pfarrei beziehungsweise ihr Dorf und klappern anstelle des Läutens der Kirchenglocken. Oft erhalten sie von den Bewohnern Geldgeschenke oder Süßigkeiten. Das ist in diesem Jahr aber alles ein bisschen anders. In vielen Gemeinden wurden die Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich zur verabredeten Zeit vor das Haus, in dem sie wohnen, zu stellen. Dort klappern sie und rufen zum Gebet. Zum anderen kann das Klappern mit Laufen stattfinden, aber nur, wenn es sich um Geschwister oder Personen desselben Haushalts handelt. Was aufgrund behördlicher Vorgaben in jedem Fall unterlassen werden muss, ist das Zusammentreffen zum gemeinsamen Gebet und das Sammeln an den Haustüren.

 

Leserfotos vom Klappern gesucht

Klappern Sie mit ihren Kindern zu Hause im Hof oder auf dem Balkon oder laufen Geschwister durch die Orte? Dann schicken Sie uns ihre Eindrücke per Mail an info@osthessen-zeitung.de, per Whats-App an 0159-04145074 oder über unsere Facebook-Seite: www.facebook.com/OsthessenZeitung/.