„Ich bin jetzt 35 und habe 18 Jahre erste Mannschaft in Kerzell hinter mir. Ich wollte immer Trainer werden, wenn ich den Schritt jetzt nichtgehe, wann dann?“, fragt Hasenauer, der mit einem lachenden und einen weinenden Auge die Helvetia verlässt: „Das fällt mir nicht leicht, aber die Gespräche mit Niederkalbach waren super und das ist eine interessante Aufgabe“, begründet Hasenauer seinen Schritt. Jugendleiter bei der SGK und C-Juniorentrainer der JSG Rippberg wird der 35-Jährige allerdings bleiben.
Mit seinem neuen Verein, der in der B-Liga Schlüchtern aktuell auf Rang sieben liegt und bei dem Spielertrainer Sebastian Groß vor kurzem zurückgetreten war, hat Hasenauer vor allem die Entwicklung der Spieler im Blick: „Wir würden uns zwar gegen einen Aufstieg nicht wehren, aber wir wollen uns oben etablieren und machen kleine Schritte. Ich will die Jungs fußballerisch und taktisch weiterbringen“, betont Hasenauer.
