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Handball – Eichenzell verpasst mit Uli Schaus die Sensation
Zum ersten Mal kam für die Eichenzeller Uli Schaus zum Einsatz. Der 60-jährige ehemalige Bundesliga-Keeper zeigte auch nach eineinhalb Jahren Pause vom aktiven Handballsport seine Klasse – vor allem in der Schlussphase der Partie. Von neun Würfen parierte Schaus, der die ersten 20 und die letzten zehn Minuten zwischen den Pfosten stand, acht. Allerdings wussten die Eichenzeller dies nicht zu nutzen. Sie lagen meist mit ein, zwei Toren in Rückstand und schafften es nur vereinzelt, selbst die Führung zu übernehmen. „Wir hatten die Vulkanier am Rande einer Niederlage. Ein Punktgewinn wäre aufgrund des kämpferischen Einsatzes und der guten Abwehr verdient gewesen“, meint Eichenzells Trainer Toni Aha.
Eichenzell: Wohlert, Exler, Schaus; A. Braun (1), Illik (7), Werner (7), Zosche (1), Bartosik (3), Ullrich, Kühner, Dehler, Aha (2), C. Braun (4), Rieder.
Zuschauer: 100.
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