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Handball – Spielverlegung nicht zugestimmt: TLV erwartet Hainzell
„Es ist einfach nur schade, dass Hainzell einer Spielverlegung nicht zugestimmt hat. Mehr möchte ich dazu nicht sagen“, sagt der enttäuschte TLV-Coach Toni Aha, der somit am Sonntag nicht sein bestes Team aufbieten kann. Doch der Trainer gibt sich kämpferisch: „Hainzell ist nicht unverwundbar und wenn meine Leistungsträger ihr Potential abrufen, dann könnte etwas gehen. Die Tagesform wird wohl entscheidend sein“, fügt Aha hinzu. Erfreulich für die Eichenzeller ist, dass die Rot-Sperre von Christian Braun bereits am Samstag abläuft und er somit für die Partie am Sonntag wieder spielberichtigt ist.
Die Partie der Eichenzeller Frauen findet als Vorspiel der Männer statt. Anpfiff gegen Schlusslicht Schlitz ist um 16 Uhr. Coach Christian Werner geht zielstrebig in das Match und macht deutlich: „Wir wollen die Punkte in Eichenzell behalten und die Partie auf jeden Fall für uns entscheiden.“ Das Hinspiel bei den Vogelsbergerinnen gewann der TVL deutlich mit 29:17. Sein Gegenüber Oliver Wild geht auch optimistisch in die Partie und sagt: „Eichenzell gehört zu den Mannschaften, gegen die wir mit Punkten rechnen können. Ob es auch möglich ist, wird sich zeigen. Wir müssen an die Leistung gegen Hainzell/Großenlüder II anknüpfen und dann sehen, was am Ende raus kommt.“ Schlitz gewann die Partie am letzten Wochenende mit 16:13.
Verletzungsbedingt wird bei den Eichenzellerinnen Corinna Hartung nicht dabei sein und hinter dem Einsatz von Alicia Brehm steht noch ein Fragezeichen. „Vielleicht haben wir dieses Mal etwas mehr Glück und die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung fällt zu unseren Gunsten aus. Nicht so wie im letzten Spiel gegen Hünfeld“, hofft Werner, der seinem Team aber auch fehlende Cleverness in diesem Spiel vorgeworfen hatte.


